EnergieSparplaner

Das Pinguin-Gewinnspiel Wie kommt Solvis auf den Pinguin?

Der Humboldt-Pinguin im Zoo Bremerhaven bekommt den Namen Maxi

eingereicht von Frau Elena M. aus Heidenheim, als Namensvorschlag: Maximilian. Die Jury hat sich auf Grund dieses Vorschlags für die Kurzform „Maxi” entschieden.

Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner einer Doppel-DVD „Die Reise der Pinguine” und vielen Dank an alle Teilnehmer für die tollen Namensvorschläge.

29. September 2010, Zoo am Meer Bremerhaven:
Mindestens zwei glückliche Gesichter gab es am Abend im Gehege der Humboldt-Pinguine. Sie gehörten dem frisch getauften und für’s Stillhalten mit Hering belohnten Humboldt-Pinguin Maxi. Und Katharina Kreissig – der Taufpatin und stolzen Gewinnerin eines Solarheizsystems SolvisMax.

Zuvor hatte Katharina Kreissig bei ihrer Teilnahme am Gewinnspiel „Wie kommt Solvis auf den Pinguin“ nicht nur die wärmetechnischen Gemeinsamkeiten von Pinguinen und dem Solarheizsystem SolvisMax als Meeresbiologin fachkundig bestätigt, sondern auch unterhaltsam in einer bewegenden Geschichte verpackt. Ihre in der Antarktis selbst geschossenen Fotos beeindruckten die Jury am meisten unter den insgesamt 50 eingesandten Beiträgen.

In freier Natur nur noch selten anzutreffen:
Maxi lebt als Sohn von Pinguin-Mama „Trio“ und Papa „Junghumboldt“ in einer Großfamilie mit 23 Artgenossen im Bremerhavener Pinguingehege. In freier Natur gibt es nur noch 12.000 Brutpaare seiner Art in Pinguin-Kolonien an den Küsten von Chile und Peru.

Maxi wird am 6. Dezember ein Jahr alt. Natürlich sorgt Solvis dafür, dass er ein angemessenes Geburtstags-Menü mit seinem Lieblingsfisch (bestehend aus 8-10 Heringen und Makrelen) bekommen wird.
Als Vertreter einer vom Aussterben bedrohten Pinguin-Art kommt er nun in den Genuss der Solvis-Zoopatenschaft.

Artenschutz, der vor Ort ankommt:
Solvis ist einer der Hauptsponsoren des Zoos und fördert damit dessen Engagement bei zahlreichen Projekten zum Schutz bedrohter Tierarten: z. B. beim Einrichten von Pinguin-Schutzzonen vor der chilenischen Küste sowie bei der Forschungs- und Bildungsarbeit (Sphenisco, Schutz des Humboldtpinguins e. V.).