EnergieSparplaner

Gesellschaftliches Engagement


Langjährige Patenschaft „Malaika-Projekt“ für AIDS-Waisenkinder in Kenia.

Wie in vielen anderen afrikanischen Staaten nimmt auch in Kenia die Zahl der AIDS-Waisenkinder kontinuierlich zu. Daher ist es keine Seltenheit, dass Kinder, die nicht einmal 10 Jahre alt sind, die Elternrolle für zahlreiche kleine Geschwister übernehmen.
Trotz einiger Heime leben viele dieser Kinder auf den staubigen Straßen der Städte, ernähren sich aus Mülltonnen und schnüffeln Klebstoff gegen den Hunger.

Malaika ist ein Wort aus dem Kisuaheli und bedeutet Engel. Das kleine in der Stadt „Malaika-Children's-Home“ Nakuru und bietet einigen dieser kenianischen „Engel“ ein Zuhause. Durch Fürsorge, Zuwendung und sportliche Aktivitäten sollen Werte wie Fairness, Pünktlichkeit, Besonnenheit etc. gefördert werden, damit die Kinder so lernen, durch Selbstwertgefühl und Begeisterung für Bildungsangebote einen Lebensweg mit Zukunft zu wählen

Der Malaika-Verein wurde von der Braunschweigerin Christiane Ewert und ihrem Sohn Geert Schroeder ins Leben gerufen. Solvis hat sich entschlossen, dieses noch junge Projekt zu unterstützen und durch eine Patenschaft in der Entwicklung zu begleiten.


Auf „grenzerfahrungen-Expedition“ begaben sich die Malaika-Mitglieder Geert Schroeder und Immanuel Schulz mit dem Fahrrad: 9.000 km lang ist die Tour für die Hilfsprojekt-Fundraising- Expedition durch Afrika. Ziel: das Malaika-Waisenhaus. Von Solvis haben die beiden Afkrika-Fahrer eine Solarmatte im Gepäck. Zum einen als Reiseunterstützung, damit sie unterwegs aus sonnige Art ihren Strombedarf decken können. Nach ihrer Ankunft bleibt die Matte im Kinderheim.



Hospital „Diospi Suyana“ in Peru

Peru zeigt zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Es fasziniert durch sein reiches Kulturerbe und bestürzt durch bittere Armut besonders bei den Indios. Ein über-konfessionelles Missionskrankenhaus soll diese Not lindern. Wir stellen dem OP-Bereich 40 m2 Solarkollektoren zur Verfügung.



„Simba-Clay“ Töpferei für blinde und sehbehinderte Menschen in Tansania

Durch Mangelernährung und unbehandelte Augenkrankheiten erblindet in Tansania alle 5 Sekunden ein Mensch. Gabriele Leonhard, Töpferin und Ehefrau unseres Geschäftsführers Henning Terschüren, arbeitet für ein Jahr ehrenamtlich vor Ort.